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3.4.2014: Der mareverlag beendet sein Engagement im Segelsport

Der Hamburger Jörg Riechers wurde seit 2007 vom mareverlag in den internationalen Einhandregatten als Profisegler aufgebaut. Die erfolgreichste Karriere eines Seglers in der Geschichte des deutschen Einhandsegelns begann mit dem Bau eines 6.50 Mini und wurde 2010 in der Class 40 fortgesetzt, in der das mare racing team ab 2011 ebenfalls mit eigenem Neubau an den Start ging. Der mareverlag stieg mit dem Team 2013 in die Königsdisziplin des Regattasegelns ein: die IMOCA-Klasse (Open 60). Ziel war es immer, gemeinsam mit einem großen Co-Sponsor die erste deutsche Teilnahme an einer Vendée Globe-Veranstaltung zu ermöglichen. Von Anfang an wurde offen kommuniziert, dass die Open 60-Kampagne für den kleinen Hamburger mareverlag nur mit Co-Sponsoren langfristig finanziell tragbar sein würde.

Leider blieb die Suche nach einem Co-Sponsor trotz einiger Offerten am Ende ergebnislos. Der mareverlag hat in der Classe Mini und der Class 40 zusammen mit Jörg Riechers große Erfolge feiern und bedeutende Meilensteine für den deutschen Segelsport setzen können. Jetzt aber wird sich der Verlag wieder ganz auf sein Kerngeschäft konzentrieren. Das mare racing team ist aufgelöst, die Zusammenarbeit mit Jörg Riechers beendet. Die beiden kleinen Boote sind bereits planmäßig veräußert; der Open 60 steht ab sofort zum Verkauf.

 

 

 

31.1.2014: Nominierung für den German Offshore Award für Jörg Riechers und das mare racing team
Zum wiederholten Mal konnte sich das mare racing team eine Nominierung für den German Offshore Award ersegeln! Bereits 2011 und 2013 waren Jörg Riechers und sein Team mit diesem Preis ausgezeichnet worden. Gewonnen haben ihn in diesem Jahr der Hamburger Jens Kellinghusen und seine junge “Varuna”-Crew. Herzlichen Glückwunsch!


29.1.2014: Das mare racing team segelt weiter an die Spitze!

In den vergangenen sechs Jahren gewann Jörg Riechers mit dem mare racing team in den beiden off shore Klassen Mini und Class40 zahlreiche bekannte und wichtige Regatten. Er wurde nicht nur in der Class Mini die internationale Nummer 1 dieser Bootsklasse, sondern stand auch mit dem Class40 auf den Siegerpodesten der wichtigsten Transatlantikrennen.

Nur mit neuesten Designs können wir diese Erfolge wiederholen. Aus diesem Grund werden die beiden mare-Boote verkauft. Folgerichtig konzentrieren wir uns in Zukunft vollkommen auf unseren neuen Open60 und werden auch in der IMOCA Klasse, mit unserer größten “mare”, in den kommenden Jahren angreifen. In der Königsklasse gilt noch viel mehr als in den beiden kleineren: Konzentration, gute Vorbereitung, Training, Training, Traning. Nur dann sind Erfolge greifbar. Die nächste Vendèe Globe rückt näher! 2016 wollen wir als erstes deutsches Team mitsegeln.

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7.1.2014: Jörg Riechers auf der boot Düsseldorf 2014
120117_bootmesse_logoAuch in diesem Jahr zeigt die Branche auf der größten Yachtmesse der Welt wieder, was sie Neues zu bieten hat. Annähernd 1700 Aussteller aus 63 Ländern werden sich auf der boot präsentieren. Der Regattasport hat traditionell eine große Bühne. Skipper Jörg Riechers, der mit den „mare“-Rennyachten seit einigen Jahren die traditionelle französisch-britische Dominanz im Einhand-Hochseesegeln durcheinandergewirbelt hat wird wieder im Sportcenter mit dabei sein:
Fr, 24.1., 14-14.30 Uhr und 16-16.30 Uhr,
Sa, 25.1., 11.30-12 Uhr und 15-15.30 Uhr,
So, 26.1., 11.30-12 Uhr und 14-14.30 Uhr.
www.boot.de


10.12.2013: mare-Skipper Jörg Riechers in Hamburg ausgezeichnet

Jörg Riechers wurde gestern Abend in Hamburg mit dem “Ehrenpreis für hervorragende sportliche Erfolge” ausgezeichnet. Hamburgs Sportsenator Michael Neumann verlieh den Preis zusammen mit Günter Ploß, Präsident des Hamburger Sportbundes, im Rahmen eines Sentatsempfangs im Rathaus. Die Laudatio hielt Günter Ploß.
Jörg Riechers ist der derzeit erfolgreichste deutsche Hochseesegler. In diesem Jahr war er mit dem mare racingteam gleich in drei Bootsklassen unterwegs: Classe Mini, Class 40 und Open 60. Vor wenigen Tagen erlangte Riechers mit der mare-Class 40 den dritten Platz bei der Transat Jaques Vabre und erzielte damit das beste deutsche Ergebnis in der Geschichte dieser Regatta.

© Witters

 

 

30.11.2013: Großartiger Dritter Platz für Jörg Riechers und Pierre Brasseur
Ziel erreicht! 5.36 Uhr überquerten Jörg Riechers und Pierre Brasseur als Dritte die Ziellinie vor Itajai. Sieger der Transat Jacques Vabre wurden Sébastien Rogues and Fabien Delahaye (GDF Suez), als zweite kamen Alex Pella und Pablo Saturde (Tales Santander 2014) ins Ziel.

28.11.2013: Spannende Endphase der TJV
Ein spannendes Rennen bahnt sich auf der verbleibenden Segelstrecke vor der Küste Brasiliens an. GDF Suez (Rogues, Delahaye) nach wie vor auf Rang 1 wird von Tales Santander (Pella, Santurde) und mare (Riechers, Brasseur) verfolgt. Die Abstände zwischen den Seglern haben sich deutlich verringert. Noch ist das Ergebnis des Rennens offen.
Zur Pressemitteilung

12.11.2013: Wieder unterwegs
Die Class40-Segler sind wieder unterwegs und die Biskaya liegt hinter ihnen. Jörg Riechers und Pierre Brasseur segeln derzeit an zweiter Position hinter Sébastien Rogues und Fabien Delahaye.

8.11.2013:  Auf Rang 3 bei Roscoff Wetter-Stop
Als Dritte sind Jörg Riechers und Pierre Brasseur (mare) nur 4 Minuten und 27 Sekunden hinter Alex Pella und Pablo Saturde (Tales Santander 2014) in Roscoff eingetroffen. An erster Stelle lagen Sébastien Rogues and Fabien Delahaye (GDF Suez).

7.11.2013: Start TJV
Auf Grund der schlechten Wetterverhältnisse wurde der Start der Regatta auf mehrfach verschoben. Am 7.11. sind die Segler nun zur 11. Transat Jacques Vabre  in Le Havre gestartet.
Hier geht’s zum Racetracker

 

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30.10.2013: Jörg Riechers startet bei der Transat Jacques Vabre
Am Sonntag, 3. November, startet die wichtigste Atlantik-Regatta 2013 von Le Havre nach Itajaí in Brasilien. Auch mare-Skipper Jörg Riechers ist mit dabei. Gemeinsam mit seinem französischen Co-Skipper Pierre Brasseur segelt der Hamburger das TJV, eine prestigeträchtige Großregatta, bei der die wichtigsten Hochseeklassen am Start sind. Riechers ist für die Class40 gemeldet. In diesem Feld sind 25 Boote vertreten, darunter fast alles, was Rang und Namen hat, wie etwa der Franzose Sébastien Rogues oder der Spanier Alex Pella. Der Kurs ist mit 5300 Meilen lang und taktisch sehr anspruchsvoll. „Die ersten Tage werden geprägt sein von starken Winden in der Biskaya, danach heißt es, den portugiesischen Passat mit seinen starken nördlichen Winden optimal auszunutzen. Auch hier gilt, je fitter und mutiger ein Team ist, desto besser wird es am Ende platziert sein”, sagt Jörg Riechers. Der Hamburger, einziger Deutscher im Feld, rechnet sich gute Chancen aufs Treppchen aus.  „Wir werden um den Sieg segeln”, kündigt er an.

23.9.2013: Ein fünfter und zwei dritte Plätze in der IMOCA-Klasse
Bei der Trophée Azimut, einer 220-sm-Regatta in der Klasse der IMOCA, belegten mare-Skipper Jörg Riechers und sein französischer Segel-Partner Sébastien Audigane den fünften Platz. Insgesamt neun Boote waren gemeldet. Für die deutsch-französische Crew auf der „mare“ lautete das Ziel, sich im vorderen Mittelfeld zu platzieren und möglichst viele Informationen über das Boot zu sammeln. Was die Regatta, deren Start- und Zielhafen Lorient ist, so spannend macht, ist die Liste der Teilnehmer. Die liest sich wie ein „Who is Who“ des Hochseesegelns mit so prominenten Namen wie Francois Gabard und Michel Desjoyeaux, die das Rennen für sich entschieden.
Noch besser schnitt das mare racingteam am zweiten Tag der Trophée Azimut ab, bei der die Teilnehmer zu Kurzstrecken rund um die Insel Groix aufbrachen. Gleich zwei dritte Plätze ersegelte „mare“. Ein tolles Ergebnis, das zeigt, dass mit Jörg Riechers auch im Open 60 zu rechnen ist.

 

14.8.2013: 6. Platz für mare-Team
Auf seiner neuen IMOCA 60 „mare“ ist Jörg Riechers beim Rolex Fastnet Race Sechster geworden. Das Rennen von Cowes (Isle of Wight) mit Kurs auf die Fastnet-Felsen in der Irischen See und zurück nach Plymouth ist die Segelregatta der Superlative für Hochseeyachten im Ärmelkanal. Der 6. Platz des mare-Skippers ist umso höher zu bewerten, als er in seiner Bootsklasse gegen die Helden der Vendée Globe antrat – allen voran den aktuellen Vendée Globe-Sieger François Gabart auf seiner „Macif“, der am Ende das Rennen für sich entschied. Für Riechers und seinen französischen Co-Skipper Sébastien Audigane war die Regatta zudem eine Premiere. Zum ersten Mal segelten sie als Zweihand-Team auf der IMOCA 60. „Das hat hervorragend geklappt“, sagt Riechers im Ziel.
Insgesamt waren beim Rolex Fastnet Race 335 Yachten unterschiedlichster Größe an den Start gegangen. Das Rennen über 608 Seemeilen stellt nicht zuletzt aufgrund extremer Wetterlagen und Flauten eine große Herausforderung dar.

11.8.2013: Start beim “Rolex Fastnet Race” 2013
Am Sonntag, 11.8.2013, sind Jörg Riechers und sein Co-Skipper Sébastien Audigane beim “Rolex Fastnet Race” in Irland in der IMOCA Open 60 Klasse gestartet.
Offizielle Regatta-Website
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5.8.2013: Zweite Etappe “Transgascogne 6.50″ beendet

mare-Skipper Jörg Riechers hat bei der diesjährigen Mini-Regatta “Transgascogne 6.50″ bei der ersten Etappe den vierten Platz belegt, bei der zweiten Etappe fiel er auf Rang 11. Die Route führte von Port Bourgenay nach Luanco und zurück.


1.8.2013: Vierter Platz für Jörg Riechers

Bei der ersten Etappe der “Transgascogne 6.50″ von Port Bourgenay nach Luanco hat Jörg Riechers auf seiner “mare” den 4. Platz belegt.


30.7.2013: Start bei der “Transgascogne 6.50

Am Dienstag, 30.7., ist Jörg Riechers auf seiner Mini “mare” bei der Transgascogne 6.50 gestartet. Der Beginn der Regatta musste aufgrund schlechter Wetterverhältnisse vom 28.7. auf den 30.7. verschoben werden. Jetzt sind die Segler unterwegs von Port Bourgenay nach Luanco.
Offizielle Regatta-Website
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22.7.2013: Azoren-Regatta: mare-Skipper Jörg Riechers muss aufgeben

mare-Skipper Jörg Riechers musste auf der Rücketappe der zweihand gesegelten Class 40-Regatta “Les Sables – Horta – Les Sables” aufgeben. Schuld war eine Rückenprellung, die sich der Hamburger bei einem Sturz an Bord zugezogen hatte. Weil Riechers und sein französischer Co-Skipper Sébastian Audigane zudem in einer Flaute festhingen, die Schmerzen aber immer stärker wurden, entschloss sich Riechers zu diesem Schritt. „Ich bin sehr enttäuscht, aber es ging nicht mehr. Außerdem wäre mein Zeitplan durcheinander geraten. So aber werde ich jetzt zum Arzt gehen, um fit zu sein für das nächste Rennen, die Mini-Regatta  ‘Transgascogne’, die bereits Sonntag startet“, kündigte er an.
Auf der ersten Etappe hatte Riechers einen tollen zweiten Platz ersegelt und auch auf der Rücktour lag er lange Zeit mit seiner Class-40-Yacht in Führung.

 

15.7.2013: Zweite Etappe “Les Sable – Horta – Les Sable” hat begonnen
Am 14.7., abends sind die Segler zur zweiten Etappe der Regatta “Les Sable -Horte – Les Sable” gestartet. Die ersten Segler werden am 21.7. zurück in Les Sables erwartet. Jörg Riechers und Sébastien Audigane sind derzeit mit ihrer “mare” auf Rang 1.
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10.7.2013: Platz 2 für Riechers und Audigane

Jörg Riechers hat bei der Regatta “Les Sables–Horta–Les Sables” auf der ersten Etappe einen hervorragenden zweiten Platz belegt. Gemeinsam mit seinem Co-Skipper Sébastien Audigane lieferte sich Riechers lange Zeit ein rasantes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der siegreichen mare-Schwester “GDF Suez”. Teilweise betrug der Abstand zwischen beiden Class-40-Yachten nicht mehr als eine halbe Seemeile. Erst kurz vor Horta auf der Azoren-Insel Faial fiel die Entscheidung, als Riechers in ein Flautenloch segelte und seinen ärgsten Konkurrenten, den Franzosen Sébastian Rogues,  davonziehen lassen musste.
Nach einem kurzen Zwischenstopp geht es am Sonntag für das Feld zurück nach Les Sables in Frankreich. Riechers will die zweite Etappe unbedingt gewinnen: „Sébastian hat einen Vorsprung von anderthalb Stunden auf uns. Das müssen wir aufholen, um doch noch Gesamtsieger zu werden. Wir geben alles“, kündigt er an.

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10.7.2013: Es bleibt spannend – Riechers und Audigane haben “GDF Suez” kurzzeitig überholt
Jörg Riechers stand bei der Regatta “Les Sables–Horta–Les Sables” kurzzeitig auf Rang 1. Gemeinsam mit seinem Co-Skipper Sébastien Audigane liefert sich Riechers ein Drag-Race mit der führenden “mare”-Schwester “GDF Suez”. “GDZ Suez” hat sich wieder auf Position 1 gebracht und liegt kurz vor dem Ziel nun mehrere Seemeilen vor “mare”.

 

9.7.2013: Class 40-Regatta Les Sable – Horta – Les Sable

Kurz vor dem Ende der ersten Etappe liegen Riechers und Audigane nur knapp hinter dem Ersten “GDF Suez” mit “mare” auf Rang 2. Zum Racetracker

 

4.7.2013: Jörg Riechers und Sébastien Audigane starten bei der Regatta Les Sable – Horta – Les Sable
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28.6.2013: Dritter Platz beim Mini Fastnet für Jörg Riechers und Pierre Bertrand

Nach einem spannenden Rennen haben Jörg Riechers und Pierre Bertrand am 28.6. auf “mare” als Dritte die Ziellinie überquert. Sieger wurden Gwénolé Gahinet und Grégoire Mouly auf “Watever Nautipark”, auf Platz 2 segelten Louis Segré und David Raison auf “Roll my chicken”.
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23.6.2013: Der Start der Regatta wurde aufgrund zu starken Windes auf den 24.6.2013 vormittags verlegt.

20.6.2013:
Am 23.6. startet Jörg Riechers gemeinsam mit Pierre Brassesur beim Mini Fastnet 2013 in Douarnenez.
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15.6.2013: Jörg Riechers auf dem 4. Platz bei der Throphée MAP 2013
Mit nur wenigen Minuten Rückstand zu den ersten drei Seglern, überquerte Jörg Riechers am Samstag als Vierter die Ziellinie der Trophée MAP. In seinem Blog berichtet er über die Regatta. Hier weiterlesen.

11.6.2013
Am Donnerstag, 13.6., startet Jörg Richers bei der Mini-Regatta “Trophée Marie-Agnes Péron” in Douarnenez. Zurück erwartet werden die Segler des 500-Seemeilen-Rennens am Samstag.
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11.5.2013: Abbruch bei der ArmenRace-Regatta in Frankreich
Eigentlich war die Regatta als weitere Trainingseinheit auf dem Open 60 geplant gewesen, aber ein Zusammenstoß mit einem Fischerboot, zwang Jörg Riechers und seine Crew zur Umkehr. In seinem Blog beschreibt er über die Beinahe-Katastrophe während des Rennens.

 

6.5.2013: Jörg Riechers segelt bei erster Open 60 Regatta auf Platz drei
Premiere für den neuen Open 60 “mare“:  Gleich bei der ersten Regatta, dem Grand Prix Guyader in Douarnenez,  segelte Jörg Riechers auf einen hervorragenden dritten Platz – und ist somit in der Champions League der Hochseeyachten angekommen. Schneller als der Hamburger waren nur die favorisierten Boote “Maitre Coq” (Platz zwei) und „Groupe Bel“.
Riechers selbst freut sich über den Podiumsplatz: „Im Vorfeld waren wir schon etwas nervös, da wir in der Classe IMOCA ja absolute Anfänger sind und mit ‚Groupe Bel’ und ‚Maitre Coq’ auch zwei der zur Zeit schnellsten Open 60 am Start waren. Aber am Ende der viertägigen Regatta waren wir aber sehr zufrieden mit unserem dritten Platz und nur einem Punkt Rückstand auf ‚Maitre Coq’. Damit ist klar, dass wir auch in der Classe IMOCA voll konkurrenzfähig sind.“
In seinem Blog schreibt er über die Erfahrungen mit dem neuen Boot und über das Rennen.


2.5.2013: Start beim Grand Prix Guyader in Frankreich
Die erste Regatta mit der neuen Open 60 steht für Jörg Riechers bevor. Vom 3.-12.5. findet vor Douarnenez der Grand Prix Guyader statt und er ist mit der neuen “mare” mit dabei. www.grandprixguyader.com

 

18.4.2013: Jörg Riechers und Pierre Brasseur gewinnen das Normandy Channel Race 2013
Nach einem spannenden Rennen haben Jörg Riechers und Pierre Brasseur auf “mare” als erstes die Ziellinie des Normandy Channel Race überquert. Als zweite folgte knapp eine Stunde später “Made in Normandy” mit Nicolas Jossier und Alexandre Toulorge. Den dritten Platz belegten Halvard Mabire und Miranda Merro auf “Campagne de France”.

NCR

Offizielle Regatta-Website: www.normandy-race.com

Riechers rast zum Sieg im Channel Race
www.yacht.de, 18.4.2013

Schnell und schlau
www.segelreporter.com, 18.4.2013


17.4.2013: Riechers und Brasseur jetzt auf Rang 1
Seit heute morgen liegen Jörg Riechers und sein Co-Skipper Pierre Brasseur mit “mare” auf Rang 1 beim Normandy Channel Race. Auf Platz 2 und 3 folgen ihnen “Made in Normandy” mit Nicolas Jossier und Alexandre Toulorge und “Campagne de France” mit Halvard Mabire und Miranda Merron. Die Route der Regatta wurde wegen des stürmischen Wetters in der Irischen See von der Regattaleitung geändert.

Mehr dazu hier:
Rockt Riechers das Normandy Race?
www.yacht.de, 17.4.2013

 

13.4.2013: Jörg Riechers startet beim Normandy Channel Race

Am 14.4. starten Jörg Riechers und Co-Skipper Pierre Brasseur beim Normandy Channel Race 2013. Nach einem Mastbruch während eines Trainings in der vergangenen Woche ist die Class 40 jetzt wieder repariert und liegt im Hafen von Caen bereit.

 

27.3.2013: Open 60 “mare” frisch gebrandet in Lorient zu Wasser gelassen

Jörg Riechers hat seinen neuen gebrauchten Open 60 “mare” frisch gebrandet in Lorient zu Wasser gelassen. Den Moment, als der Kiel erstmals das Wasser berührt, bezeichnet der Hamburger als “magic”. Riechers ist in der ersten Liga angekommen.

 

 

Regatten und Ergebnisse

Der Regattakalender von Jörg Riechers ist 2013 gut gefüllt. Zahlreiche Class40-, Class 60 und Mini-Regatten sind geplant. Saison Auftakt ist die Teilnahme am Normandy Channel Race. Weiter geht es beim Grand Prix Guyader, der Trophee Map, der Mini Fastnet und der Transat Jacques Vabre, um nur einige zu nennen.

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6.5.2013: 3. Platz beim Grand Prix Gruyader für Jörg Riechers
Bei der ersten Regatta der Classe IMOCA für Jörg Riechers auf der neuen “mare” haben er und sein Team den 3. Platz hinter “Groupe Bel” und “Maitre Coq” belegt.

29.4.2013: Start beim Grand Prix Guyader in Frankreich

Die erste Regatta mit der neuen Open 60 steht für Jörg Riechers bevor. Vom 3.-12.5. findet vor Douarnenez der Grand Prix Guyader statt und er ist mit der neuen “mare” mit dabei.

15.1.2013: Jörg Riechers auf der boot Düsseldorf

Vom 19. – 27. Januar 2013 findet in Düsseldorf die alljährliche boot statt. Im Segel-Center in Halle 17 wird Jörg Riechers am 19./20.1. und vom 24.-27.1. Highlights seiner Regatten 2012 präsentieren. www.boot.de

3.1.2013: “Skandalös” – Jörg Riechers über die Disqualifikation von Bernhard Stamm bei der Vendée Globe, die “taktisch spannendste Phase” und warum Gabart manchmal schneller ist. 

Das Vendee Globe hat einen weiteren Höhepunkt hinter sich – das unglaubliche Spitzenduo des Rennens hat das Kap Horn gerundet. Weiterlesen auf segelreporter.com.

 

 

Ziele des mare racingteams

Die beiden großen Ziele des mare Teams sind der Gewinn der Route du Rhum 2014 im Class 40, die Teilnahme am Barcelona World Race 2014 und am Vendée Globe 2016.

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